Kirchenmusik-Kalender

Mi, 03.05.2017 - 19:00 Uhr


Prof. Ruben Sturm (Rottenburg)
Johann Sebastian Bach – Triosonate Es-Dur BWV 525
Weitere Werke von Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant sowie Improvisation
Eintritt frei

Sa, 20.05.2017 - 19:30 Uhr


Semjon Kalinkowsky (Viola) und Prof. Franz Danksagmüller (Orgel) spielen Kompositionen von Louis
Lewandowski, Josef Gabriel Rheinberger, Max Bruch, Jehan Alain, Ernest Bloch, Fernand Halphen.
Eintritt frei

Mi, 07.06.2017 - 19:00 Uhr


Orgel: Nico Miller
Johann Sebastian Bach – Triosonate C-Dur (BWV 529)
Weitere Sonaten von Alexandre Guilmant und Paul Hindemith

Mi, 05.07.2017 - 19:00 Uhr

Studierende der Orgelklassen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Eintritt frei

Mi, 02.08.2017 - 19:00 Uhr


Stephan Leuthold (Domorganist Bremen)
Johann Sebastian Bach – Triosonate e-Moll (BWV 528)
Weitere Werke von Louis Vierne, Edwin Lemare und Philip Glass
Eintritt frei

Mi, 06.09.2017 - 19:00 Uhr


Andreas Schmidt-Adolf (Hannover)
Johann Sebastian Bach – Triosonate d-Moll (BWV 527)
Weitere Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Jehan Alain und Jan Pieterszoon Sweelinck
Eintritt frei

Sa, 16.09.2017 - 19:30 Uhr


Voktett Hannover
Werke von Cornelius, Mahler, Brahms, Rautavaara, Palestrina, Victoria, Machaut, Martin, Scelsi, Williams, Rheinberger, Leoni und Whitacre
Eintritt frei

Sa, 16.09.2017 - 19:30 Uhr


Vokalensemble Raggio di Sol, Leitung: Alfredo Ihl Dausend
Musikalische Schätze der Renaissance und des Frühbarock.
Eintritt frei

Mi, 04.10.2017 - 19:00 Uhr

Daniel Beilschmidt (Universitätsorganist Leipzig)
Johann Sebastian Bach – Triosonate G-Dur (BWV 530) und weitere Werke
Eintritt frei

Sa, 11.11.2017 - 19:30 Uhr

Die Petite Messe solennelle gehört mit dem Stabat mater zu den größten Kirchenmusikwerken Gioacchino Rossinis. Dabei bezieht sich der Titel „Kleine Messe“ wohl eher auf die Besetzung, denn auf ihre Länge. Rossini, der vor allem als Opernkomponist bekannt wurde, gibt dieser alten Form der Messvertonung ganz neue leichte und sinnliche Farben. Er selbst war sich in einem ironischen Zitat nicht sicher, ob es „wirklich heilige Musik [musique sacrée] oder vermaledeite Musik [sacrée musique]“ ist. Knapp 150 Jahre später können wir heute mit Sicherheit sagen, dass er großartige Musik komponiert hat.

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