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Hier finden Sie allgemeine, aber auch auf die Katholische Kirche in der Region Hannover bzw. auf die Basilika St. Clemens bezogene Information. Wenn Ihnen Stichworte fehlen oder Sie weitergehende Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne an uns.

Advent

Der Advent ist für Christ*innen die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. Das Wort kommt vom lateinischen "adventus" und bedeutet "Ankunft". Gemeint ist die Ankunft Jesu auf Erden, die Weihnachten gefeiert wird. Die Adventszeit beginnt am vierten Sonntag vor dem ersten Weihnachtsfeiertag. Die vier Kerzen des im 19. Jahrhundert eingeführten Adventskranzes symbolisieren das Kommen des "Lichts der Welt", also das Kommen von Jesus Christus. Die Zweige immergrüner Tannen stehen dabei für das ewige Leben, das Jesus verheißt. Dieb Adventszeit wird in der Basilika St. Clemens und in Pfarreien besonders vesinnlich und atmosphärisch gefeiert – mit den sogenannten "Roratemessen", die nur bei Kerzenschein gefeiert werden und mit adventlichen Kirchenmusikkonzerten. 

Beerdigung

Im Sterbefall wendet sich das von den Angehörigen beauftragte Bestattungsunternehmen an die jeweilige zuständige Pfarrgemeinde und stellt einen Kontakt her. So können Ort, Zeit und Form der Bestattung angestimmt und Gespräche mit den Angehörigen vereinbart werden.

Beichte

Beichtgelegenheiten in St. Clemens sind regelmäßig freitags von 17.45-18.15 Uhr.  Vor Ostern werden darüber hinaus weitere Beichtzeiten angeboten, siehe Pfarrbrief oder Aushang an und in der Basilika.

Im Beichtraum kann die anonyme „Ohrenbeichte“ abgelegt oder ein persönliches Beichtgespräch geführt werden. Man kann jeden Priester auch um einen persönlichen Termin zur Beichte bitten und mit ihm vereinbaren. 

Beratung bei Missbrauch

Die Kirche hat zudem schwere Schuld auf sich geladen, in dem sie Betroffenen von sexualisierter oder spiritueller Gewalt nicht geglaubt und die Täter*innen geschützt hat. Nach Kräften versuchen wir diese Verbrechen aufzuarbeiten. 

So hat das Bistum Hildesheim unabhängige Ansprechpersonen berufen, die für Betroffene und ihre Angehörigen da sind, wenn sexualisierte Gewalt durch Kleriker oder sonstige haupt- oder ehrenamtlich Beschäftigte/Tätige im kirchlichen Dienst im Bistum Hildesheim erfahren wurde und zum Tatzeitzeitpunkt minderjährig oder schutz- bzw. hilfebedürftig waren. 

Bei Fragen zur Prävention von sexualisierter Gewalt, zur Anerkennung des Leids und zuur Aufarbeitung der Missbrauchsverbrechen im Bistum Hildesheim, können sie sich an die Mitarbeitenden der Stabsstelle Prävention, Intervention und Aufarbeitung im Bistum Hildesheim wenden

Erwachsenentaufe

Für Erwachsene, die katholisch getauft werden wollen, ist eine eigene Form der Vorbereitung vorgesehen: der sog. "Erwachsenenkatechumenat".

Bei der Feier der Erwachsenentaufe, die meist in der Osternacht erfolgt, werden zugleich die Sakramente der Firmung und der Kommunion gespendet. Der Erwachsenentaufe geht eine Zeit der Vorbereitung voraus, in der die Entscheidung, Christ zu werden, reifen soll. Dabei hilft eine Gruppe von Menschen, die einander begleiten. Sie kommen in gewissen Zeitabständen zusammen, sprechen über ihr Leben und den christlichen Glauben, lesen in der Bibel und üben sich in die Mitfeier der Heiligen Messe ein. Miteinander bilden sie eine Gemeinschaft, treffen auf andere suchende Menschen und können Fragen und Anliegen besprechen.

Sie können sich an den Pfarrer vor Ort, an jeden Priester Ihres Vertrauens oder an Propst Wolfgang Semmet in der Propstei St. Clemens, Platz an der Basilika 2, 30169 Hannover, Tel: (0511) 16405-22, E-Mail: propst.semmet@kath-kirche-hannover.de wenden.

Fastenzeit

Die 40-tägige christliche Fastenzeit beginnt Aschermittwoch und endet Ostern. Die Dauer der Fastenzeit leitet sich vom biblischen Bericht über eine 40-tägige Gebets- und Fastzeit her, die Jesus nach seiner Taufe im Jordan auf sich nahm. Die Sonntage gelten offiziell nicht als Fastentage. Daher beginnt die Fastenzeit auch nicht genau 40 Tage vor Ostern, sondern bereits am Aschermittwoch. Dies wurde im sechsten oder siebten Jahrhundert festgelegt.  Am Aschermittwoch lassen sich Katholik*innen mit der Asche des Osterfeuers vom vergangenen Jahr ein Kreuz auf die Stirn zeichnen, dazu gibt es eine kurze Erinnerung an die eigene Vergänglichkeit: „Gedenke Mensch, dass Du sterblich bist.“ oder „Staub bist Du und zum Staub kehrst du zurück.“. Oder es werden die Worte Jesu gesprochen „Kehr um und glaube an das Evangelium!“ (vgl. Markus 1,15b). Das Aschekreuz markiert symblosch den Beginn der Fastenzeit. 

Glauben

Glauben gibt es nur im Werden: Sie suchen die Möglichkeit sich über den Glauben auszutauschen oder sich mit theologischen oder spirituellen Fragen auseinander zu setzen? Da ist das das "Team Glaubenswege" im Bistum Hildesheim die erste Adresse für Lebenserfahrungen, Glaube, Bibel und Segensorte.

Interessieren sie sich für Gemeinschaften in der Katholischen Kirche in der Region Hannover, die gemeinsam ihren Glauben vertiefen wollen oder möchten Sie Ihren Glauben lieber singen oder musikalisch zum Ausdruck bringen? Dann schauen  Sie sich bitte auf den Seiten der Katholischen Kirche in der Region Hannover um.

Gottesdienste

Zeiten und Orte von katholischen Gottesdiensten in der Katholischen Kirche in der Region Hannover sind findbar über

Kirchenaustritt

Es gibt sehr unterschiedliche persönliche Beweggründe, sich von der Kirche als Glaubensgemeinschaft zu distanzieren, z.B. Kritik, Ärger oder zunehmende Entfremdung. Die Kirche ist von ihrem Anspruch her ein Ort und eine Gemeinschaft, die die Botschaft von Gott und seiner Menschenfreundlichkeit bewahrt und weitergibt. Sie ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft, der die christlichen Werte für ein gelingendes Zusammenleben der Menschen einbringt und zum Zusammenhalt der gesamten Gesellschaft beiträgt. In der Erfüllung dieser Aufgabe hat sie Mängel vorzuweisen.  Die Kirche hat zudem schwere Schuld auf sich geladen, in dem sie Betroffenen von sexualisierter oder spiritueller Gewalt nicht geglaubt und die Täter*innen geschützt hat.

Nach Kräften versuchen wir diese Verbrechen aufzuarbeiten. Auch da haben wir Fehler gemacht. Wenn Sie austreten wollen, geben Sie uns vorher die Chance ins Gespräch zu kommen – zum Beispiel mit Hauptamtlichen Ihrer Pfarrei oder aus der Katholischen Kirche in der Region Hannover. Denn Ihr Austritt ist uns nicht gleichgültig. Wir möchten gern die Gründe dafür erfahren. Denn nur so können wir in den Blick nehmen, wo wir als Katholische Kirche stehen.

Wir möchten an dieser Stelle auch auf die nun einnmal gegebenen Folgen eines Austritts hinweisen. Wer den Austritt aus der Katholischen Kirche erklärt,  

  • kann nicht mehr die Sakramente der Eucharistie (Kommunion), der Firmung, der Versöhnung (Beichte) und der Krankensalbung empfangen – letzteres gilt außer in Todesgefahr.
  • hat nicht mehr die Möglichkeit, Tauf- oder Firmpate zu werden.
  • verzichtet auf das aktive und passive Wahlrecht in der katholischen Kirche, d.h. kann nicht Mitglied in kirchlichen Gremien und Räten sein sowie keine kirchlichen Ämter bekleiden. 
  • benötigt, wenn er bzw. sie katholisch heiraten möchten, dafür eine besondere Erlaubnis des Bischofs.
  • hat kein Anrecht auf ein kirchliches Begräbnis, wenn nicht vor dem Tod ein Zeichen der Annäherung an die Kirche gezeigt wird.

Ein Nachsatz: Auch durch einen Austritt sind sie für uns nie ganz weg. Falls Sie sich zu einem Weg zurück in unsere Gemeinschaft entschließen, sind Sie uns willkommen (siehe Wiedereintritt).

 

 

Kirchenführungen

Kirchenführungen Basilika St. Clemens:  Terminabsprache und Anmeldung über die Katholische Familienbildungsstätte Hannover:
Telefon: 0511 16405-70 | E-Mail: bildung(ät)kath-fabi-hannover.de. Weiteres unter "Kirchenführungen" auf dieser Webseite

Konversion

Wenn Sie darüber nachdenken, als getaufte*r Christ*in , also aus einer anderen Konfession heraus, katholisch zu werden, können Sie sich an den Pfarrer vor Ort, an jeden Priester Ihres Vertrauens oder an Propst Wolfgang Semmet in der Propstei St. Clemens, Platz an der Basilika 2, 30169 Hannover, Tel: (0511) 16405-22, E-Mail: propst.semmet(ät)kath-kirche-hannover.de wenden.

Krankenkommunion

In unserer Pfarrgemeinde wird alten und kranken Gemeindemitgliedern auf Wunsch die Heilige Kommunion gebracht.

Wer sich selbst oder seine Angehörigen dazu anmelden möchte, wende sich bitte an das Pfarrbüro St. Heinrich,  Sallstraße 74, 30171 Hannover, Tel: (0511) 800 598 80, E-Mail: pfarrbuero(ät)st-heinrich-hannover.de

Krankensalbung

Beim Empfang des Sakramentes der Krankensalbung wird Menschen  in besonderer Weise die stärkende Nähe Jesu Christi zugesagt. Angesichts von Krankheit und Alter, Leiden  und Sterben soll er Trost erfahren und die Gewissheit, dass Gott ihm  auch im Leiden beisteht und ihn so an Leib und Seele stärken will. 

In der Feier dieses Sakramentes werden dem Kranken von einem Priester die Hände aufgelegt sowie die Stirn und die Hände mit dem Krankenöl gesalbt. Dabei spricht er die Worte: "Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes."

Wenn Sie von einer schweren Krankheit betroffen sind, angesichts  körperlicher Gebrechlichkeit Schweres durchmachen oder sich selbst auf die letzte Lebensphase, das Sterben, vorbereiten, unterstützen wir Sie gerne durch das Sakrament der Krankensalbung. Mit dem Empfang dieses Sakramentes müssen Sie nicht mehr, wie früher üblich, bis zur letzten Minute warten. Deshalb sprechen wir auch nicht mehr von "Letzter Ölung", sondern von der „Feier der Krankensalbung“. Dabei kann auch die Kommunion empfangen werden.

Das Sakrament der Krankensalbung kann in jedem Alter und auch mehrfach empfangen werden.
Die Krankensalbung kann zuhause, im Krankenhaus, Pflegeheim oder auch in der Kirche gespendet und jederzeit gefeiert werden. In der Basilika St. Clemens gibt es ein Mal im Jahr – am Pfingstmontag – das Angebot der Krankensalbung innerhalb der Heiligen Messe. 

Wer das Sakrament der Krankensalbung empfangen oder für einen Angehörigen bzw. Kranken erbitten möchte, wende sich bitte an das Pfarrbüro St. Heinrich. Sallstraße 74, 30171 Hannover, Tel: (0511) 800 598 80, E-Mail: pfarrbuero(ät)st.heinrich-hannover.de

Patenamt

Der/die Pat*in verpflichtet sich, für die religiöse Erziehung des Getauften mitzusorgen und die Eltern bei der religiösen Erziehung zu unterstützen. Pat*innen müssen daher selber getauft, möglichst gefirmt und in jedem Fall Mitglied der Kirche sein. 

Bei der katholischen Taufe eines Kindes übernehmen in der Regel zwei Personen das Patenamt. Beide Pat*innen müssen getauft, Mitglied der Kirche sein und mindestens eine*r von ihnen der katholischen Kirche angehören. 

Bei der Firmung gibt es in der Regel eine*n Pat*in, der/die getauft, gefirmt und Mitglied der katholischen Kirche sein muss. 

Prävention von sexuellem Missbrauch und zur Stärkung des Kindes- und Jugendwohles

Unter Prävention versteht man vorbeugende Maßnahmen, die eine unerwünschte Entwicklung verhindern sollen. Sie dienen  der Sorge für das Wohl und den Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Ziel aller Präventionsmaßnahmen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen muss sein, die Heranwachsenden zu stärken, damit sie sich gegen jede Form der Gewalt wehren können. Es liegt in der Verantwortung der Erwachsenen, Kinder und Jugendliche vor (sexualisierter) Gewalt zu schützen! Prävention muss grundsätzlich und selbstverständlich in die tägliche (Erziehungs)- Arbeit mit Kindern und Jugendlichen integriert sein. 

Prävention geschieht auf mehreren Ebenen:

  • Prävention durch wertschätzende Grundhaltung und Ermutigung
  • Prävention durch eine offensive Sexualerziehung
  • Prävention durch institutionelle Maßnahmen

Sexualerziehung ist in erster Linie die Aufgabe der Eltern. Dennoch ist es unerlässlich, sexualpädagogische Angebote auch im öffentlichen Bereich durchzuführen. Sie sollten in allen pädagogischen Einrichtungen angemessen eingebracht werden.

Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben sich mit der Rahmenordnung Prävention verpflichtet in ihren Diözesen Koordinierungsstellen zur Prävention von sexueller Gewalt einzurichten. 

Qualifizierungen durch Schulungen von hauptberuflichen, hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen sind Grundlage, um umfassende Grundkenntnisse zum Thema zu erwerben. Dies ist eine elementare Voraussetzung für die Qualifizierung der in der Organisation arbeitenden Menschen.

Prävention von sexueller Gewalt ist eine dauerhafte Aufgabe der Kirche  und bedarf einer Grundhaltung, die die Rechte von Kindern und Jugendlichen achtet, aktiv fördert und durchsetzt. Dies ermöglicht eine Veränderung im Bewusstsein, dass Prävention sich nicht nur in einem Katalog von Einzelmaßnahmen erschöpft, sondern eine klare, entschiedene Haltung aller Verantwortlichen beinhaltet. 

Pfarrbrief

Hier finden Sie den aktuellen Pfarrbrief der Kirchengemeinde St. Heinrich sowie Archivausgaben als pdf zum Download.

Pfarreifinder

Wenn Sie wissen möchten, zu welcher Pfarrei sie gehören, können Sie hier fündig werden.

Sakramente

Die Katholische Kirche hat sieben Sakramente: Taufe, Buße, Eucharistie, Firmung, Ehe, Weihe und Krankensalbung. Sie sind Zeichen der Nähe Gottes zu den Menschen. Wenn Sie am Empfang eines Sakramentes interessiert sind, wenden Sie sich an Ihren zuständigen Ortspfarrer, einen Priester ihres Vertrauens oder an den ka:punkt in der Grupenstraße 8, Hannover. 

Taufe

Durch das Sakrament der Taufe wird ein Mensch in die Gemeinschaft der Christen und damit in die Kirche aufgenommen. Das Wasser als Symbol des Lebens, das innerlich reinigt und erneuert, und die  Salbung mit Chrisamöl als Bestätigung der Zugehörigkeit zu Christus besiegeln das neue Leben.

Neben der klassischen Taufe bei Neugeborenen bzw. Kleinkindern können auch ältere Kinder, Jugendliche oder Menschen im Erwachsenenalter das Sakrament empfangen.

Wenn Sie Ihr Kind in der Basilika St. Clemens taufen lassen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zum Propsteibüro auf (Telefon: 0511 | 1640530, E-Mail: propstei(ät)kath-kirche-hannover.de). Wir klären alles Weitere, auch mit Pfarrgemeinde, zu der Sie gehören. Die Taufe kann an einem eigenen Termin oder nach Absprache auch im Sonntagsgottesdienst stattfinden.

Für die Taufe ist die Benennung mindestens eines katholischen Paten erforderlich. Sollten Sie in Ihrer Verwandtschaft oder in Ihrem Bekanntenkreis niemand finden können, der diese Bedingung erfüllt, so wird die Taufe Ihres Kindes daran nicht scheitern.

Besteht der Wunsch von älteren Kindern oder Jugendlichen, getauft zu werden, wird mit ihnen und den Eltern eine altersgemäße Vorbereitung auf die Taufe besprochen. Diese kann je nach Alter auch im Rahmen des Erstkommunion- oder Firmkurses stattfinden.

Für Erwachsene, die katholisch getauft werden wollen, ist eine eigene Form der Vorbereitung vorgesehen: der sog. Erwachsenenkatechumenat. Bei der Feier der Erwachsenentaufe, die meist in der Osternacht erfolgt, werden zugleich die Sakramente der Firmung und der Kommunion gespendet. Der Erwachsenentaufe geht eine Zeit der Vorbereitung voraus, in der die Entscheidung, Christ zu werden, reifen soll. Dabei hilft eine Gruppe von Menschen, die einander begleiten. Sie kommen in gewissen Zeitabständen zusammen, sprechen über ihr Leben und den christlichen Glauben, lesen in der Heiligen Schrift und üben sich in die Mitfeier der Heiligen Messe ein. Miteinander mit anderen suchenden Menschen bilden sie eine Gemeinschaft und sprechen über ihre Themen. 

Auch für die Taufe von älteren Kindern und Jugelichen oder Erwachsenen gilt: Nehmen Sie bitte Kontakt zum Propsteibüro auf (Telefon: 0511 | 1640530, E-Mail: propstei(ät)kath-kirche-hannover.de) Wir klären miz ihnen die Möglichkeiten und weiteren Schritte.

Trauung

Die Ehe ist nach katholischem Verständnis ein unauflöslicher Bund, mit dem das Ehepaar seine Lebensgemeinschaft begründet. Es verspricht sich am Altar die Treue in guten und schlechten Tagen. All dies soll aus freiem Willen, in partnerschaftlicher Liebe, mit Offenheit für Kinder sowie im Glauben an die unwiderrufliche Zuwendung Gottes geschehen.

Die katholische Kirche versteht die kirchliche Trauung als Sakrament. Die evangelische Kirche segnet im Rahmen des Traugottesdienstes die standesamtlich geschlossene Ehe.

Wenn Sie den Wunsch haben in St. Clemens zu heiraten, nehmen Sie bitte Kontakt zum Propsteibüro auf (Telefon: 0511 | 1640530, E-Mail: propstei@kath-kirche-hannover.de). Wir klären alles Weitere, auch mit der Pfarrgemeinde, zu der Sie gehören. 

Denn für die Anmeldung einer Hochzeit benötigt jede*r katholische Partner*in einen aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Auszug aus dem Taufbuch der Pfarrgemeinde, in der er getauft wurde. Ein Anruf beim dortigen Pfarramt genügt und es wird Ihnen ein Taufzeugnis zugeschickt. Evangelische Partner*innen bitten wir, eine Taufurkunde mitzubringen.

Die Katholische Familienbildungsstätte in Hannover bietet regelmäßig Ehevorbereitungsseminare an.  

Wiedereintritt

Wir freuen uns, dass Sie den Wunsch haben, wieder in die Katholische Kirche einzutreten. Wie das geht, was Sie dabei bewegt, was Sie uns noch sagen möchten – wir stehen gern für ein Gespräch bereit. 

Ihr Ansprechpartner für die Katholische Kirche in der Region Hannover ist:

Propst Wolfgang Semmet

Platz an der Basilika 2
30169 Hannover
Telefon: 0511 164 05-22
E-Mail: propst.semmet@kath-kirche-hannover.de