Instrumente

Hauptorgel

Die Hauptorgel in St. Clemens wurde 1973 von der Orgelbaufirma Johannes Klais (Bonn) erbaut. Das Instrument hat 32 Register, verteilt auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Die bei der Renovierung 1984 von Bücker angebrachten vergoldeten Schleierbretter mit angedeuteten Zimbelsternen und Pinienzapfen sollen an die ehemals barocke Ausstattung der Kirche erinnern. Seit ihrer Weihe 1973 ist diese Orgel eine tragende Säule der kirchenmusikalischen Arbeit und der Verkündigung durch Musik geworden 

Positiv und Truhenorgel

Ein Orgelpositiv der Fa. Hammer befindet sich auf der Empore und wird als Continuo-Instrument regelmäßig eingesetzt. Die Truhenorgel der Fa. Hammer wird sowohl in der Oberkirche als auch in der Krypta liturgisch und konzertant gespielt.

Cembalo

2023 ist ein Cembalo dazu gekommen – eine große Bereicherung.
Das Instrument wurde 1992 durch die Firma Neupert als Kopie eines Werkes des berühmten französischen Cembalobauers Nicolas Blanchet (1660-1731) erbaut. Es hat zwei Manuale (8‘ + 4‘; 8‘ + Nasard, Lautenzug) und ist dank seines weichen, runden Klangs sehr vielseitig. Das Cembalo erklingt als Soloinstrument, aber auch für die Begleitung von Solisten, in Instrumentalensemble und als Continuo-Instrument sowohl im Gottesdienst als auch im Konzert.

Harmonium

Ebenfalls 2023 ist ein Harmonium der Fa. Bannicke aus Leipzig hinzugekommen. Das Instrument war ursprünglich für den Gebrauch zu Hause bestimmt. Es eignet sich sehr gut für eine abwechslungsreiche Begleitung von Solisten.

Zum Instrumentenfundus der Basilika gehören auch zwei Pauken und ein E-Piano. Im Tagungshaus St. Clemens stehen außerdem ein klangschöner, historischer Ibach-Flügel und ein Klavier.